Lemgo - LSC

3. Bundesliga West

LSC REIST SAMSTAG NACH LEMGO

HSG HANDBALL LEMGO  – LONGERICHER SC KÖLN

Samstag, 27.01.18, 18.30 Uhr

 

 

Ein Stein war den LSC-Spielern nach dem ersten Sieg des Jahres vom Herzen gefallen: Der Sieg gegen Minden brachte ein wenig mehr Leichtigkeit in die Trainingseinheiten.

Das Spiel beim kommenden Gegner Lemgo weist einige Parallelen zum Spiel gegen Minden auf.

Auch Lemgo kann im Zuge der Länderspielpause auf Bundesligaakteure zurückgreifen, wie vergangene Woche zum Beispiel Dominic Ebner, der mit dem wurfstarken Philipp Harnacke und Finn Lemkes jüngeren Bruder Jari Lemke den Rückraum bildete.

Genau wie Minden bringt Lemgo immer wieder junge Spieler in die Drittligamannschaft, die das Trittbrett nutzen, um evtl. in den Erstligakader zu gelangen.

Lemgo steht im unteren Mittelfeld der Tabelle und benötigt dringend Punkte, daher sind Überraschungen in der Aufstellung durchaus möglich, so wie beim vorletzten Gastspiel der Longericher, als in Lemgo Weltmeister Florian Kehrmann half, ein Remis gegen den LSC zu erringen.

LSC-Kreisläufer Michael Wittig: „Die Spielanlage ändert sich dadurch nicht, von daher sind wir in jedem Fall wieder gut vorbereitet und konzentrieren uns in erster Linie darauf, unsere eigene Leistung abzurufen, möglich fehlerlos zu spielen und einfache Gegentreffer, zum Beispiel durch Gegenstöße, zu verhindern.“

Besonders motiviert geht der Ostwestfale Benni Richter in die Partie, dessen Vater einst beim TBV aktiv war: „Ja klar, da schauen immer ein paar alte Kumpels und die Familie zu und ich möchte nur allzu gerne wie letztes Jahr zwei Punkte nach Köln mitnehmen. Es wird ein hartes Stück Arbeit.“

Der LSC hat, auch wenn man in Schalksmühle die Punkte nach einer hektischen Endphase liegen ließ, einen ordentlichen Auftakt ins Jahr geschafft und möchte weitere Punkte folgen lassen. Co-Trainer Andreas Klisch: „Gier und Siegeswille sind spürbar, jetzt müssen wir uns in der Chancenverwertung weiter steigern und es schaffen, die Schwankungen während des Spiels zu verringern. Wir wollen Lemgo nicht ins Rollen kommen lassen und die Offensive bearbeiten.“

Dass Lemgo ihre Hauptstärke im Angriffspiel besitzt, zeigen zum Beispiel die 39 geworfenen Tore vor 2 Wochen gegen Menden.

Der verletzte Wolf fehlt weiterhin, die zuletzt angeschlagenen Inzenhofer und Reuland werden spielen können.

 

 

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